2.33 Ellenz-Poltersdorf an der Mosel Warsberg Fachwerkgiebel Kapelle St. Sebastian Burg Koblenz Landnahme Weinfeste Vierzehn Nothelfer Poltersdorfer Wappen Hummes Haus Hofanlagen Kaimt Moselweine Kirchturm Andreasfigur Langhaar Erasmus Gemeinde Weindorf Goldbäumchen Anton Fährverbindung Trier Portal Tabernakelnische Ortswappen Altar Kastellaun Handwerk Pyramide Andreas Burghaus Kopfkonsolen

2.33 Ellenz-Poltersdorf an der Mosel

Die Doppelgemeinde Ellenz-Poltersdorf mit knapp 1000 Einwohnern liegt am linken Moselufer, ca. 10 km flußaufwärsts von Cochem im Herzen des Moselkrampens. Die Entfernung nach Bernkastel-Kues beträgt ungefähr 72 km. Verwaltungsmäßig gehört Ellenz-Poltersdorf zur Verbandsgemeinde Cochem-Land im Landkreis Cochem-Zell. Die Mosel legt von Ellenz-Poltersdorf bis zu ihrer Mündung in den Rhein am Deutschen Eck in Koblenz eine Strecke von 62 km zurück.

Beide Ortsteile können sich auf einem relativ flachen Gleithang zur Eifel hin ausbreiten und sind umgeben von Weinbergen und Obstgärten. Die Reben der Poltersdorfer Moselweine reifen in den Weinlagen "Kurfürst", "Altarberg" und "Voogberg", die Weintrauben der Ellenzer Moselweine in den Weinlagen "Silberberg" und "Rüberberger Domherrenberg". Sie gehören den Großlagen "Rosenhang" und "Goldbäumchen" an. Der Großlage "Rosenhang" sind auch die Weinlagen der Moselorte Mesenich, Beilstein und Valwig sowie teilweise von Senheim mit Senhals, Briedern, Bruttig-Fankel, Cochem und Treis-Karden zugehörig. Der Großlage "Goldbäumchen" gehören die Weinlagen der Weinorte Ernst, Klotten, Pommern, Müden und Moselkern sowie teilweise von Senheim mit Senhals, Briedern, Bruttig-Fankel, Cochem und Treis-Karden an. Neben Weißwein wird in Ellenz-Poltersdorf auch in geringem Umfang Rotwein angebaut. Zum gegenüberliegenden Tourismusort Beilstein besteht nur eine Fährverbindung.

Mit rund 650 Einwohnern ist Ellenz der größere der beiden Ortsteile. Er erwuchs aus einer größeren Zahl mittelalterlicher Hofanlagen, die zum Teil durch Umbaumaßnahmen stark verändert wurden und nur noch im Kern erhalten sind, zum Teil ihren ursprünglichen Charakter behalten haben. Unter ihnen sind besonders der Warsberger Hof, der Kasseler Hof und das Haus Schonsten erwähnenswert.
Neben den Höfen ist es vor allem das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert mit seinem schönen Fachwerkgiebel, das als Schmuckstück unter den Profanbauten und zugleich als Wahrzeichen von Ellenz gilt.
An Sakralbauten hat Ellenz gleich drei vorzuweisen: die alte Pfarrkirche St. Martin etwas oberhalb des Ortes, die neue Pfarrkirche St. Martin und die am Moselufer gelegene Sebastianuskapelle.

Ähnlich wie Ellenz ist auch das kleinere Poltersdorf aus mehreren Hofanlagen zusammengewachsen, die teilweise noch heute für das Ortsbild prägend sind. Der Besucher findet in dem Ortsteil ein friedliches, ruhiges Weindorf mit hübschen Gassen vor. Malerisch präsentiert sich der alte Turm der Filialkirche St. Andreas mit seiner architektonisch reizvollen Tordurchfahrt. Die Bracher Kapelle in den Weinbergen und die Bergkapelle im Buchenwald auf der Moselhöhe sind weitere Kleinode von Poltersdorf.

Zur Geschichte

Die beiden Ortsteile Ellenz und Poltersdorf können eine lange gemeinsame Geschichte aufweisen. Beide Ortsnamen haben keltische Wurzeln, wobei die ursprüngliche Bezeichnung von Ellenz auf eine Siedlung am Erlenbach hinweist, während der erste Namensteil von Poltersdorf soviel wie Stutenstall bedeutet. Hier gründeten wohl pferdezüchtende Treverer eine Siedlung. Der Fund eines römischen Keltersteins in Poltersdorf belegt, daß hier schon in der Antike Wein angebaut wurde. Unterhalb von Ellenz hinterließen die Römer in Form einer Badeanlage ihre Spuren, deren Reste jedoch 1835 dem Straßenbau zum Opfer fielen. Merowingische Körpergräber entdeckte man am nordwestlichen Ortsausgang von Poltersdorf und in der Nähe der alten Ellenzer Martinskirche. Sie geben Zeugnis von der fränkischen Landnahme seit dem 5. Jahrhundert.

Identifziert man Elendesam mit Ellenz, so geht die erste schriftliche Erwähnung der Gemeinde auf das Jahr 814 zurück. In einer Schenkungsurkunde Kaiser Ludwigs des Frommen zugunsten der Abtei Stablo-Malmedy im heutigen Belgien ist eine selbständige königliche Hofkapelle genannt. Zur Pfarrei Ellenz gehörten bis ins 14. Jahrhundert neben der Filiale Poltersdorf auch Burg und Stadt Beilstein und der untere Ortsteil von Briedern. Eine eindeutige Bestätigung, daß es sich bei der Martinskirche von Ellenz um eine Pfarrkirche handelte, findet sich in einer Erwähnung im Güterverzeichns des Stiftes Karden um 1100. Poltersdorf taucht erstmals 1122 in einer Urkunde für Emicho von Pulthersthorf auf. Ellenz und Poltersdorf waren reichsunmittelbar und nicht nur pfarrlich, sondern auch kommunal miteinander verbunden. Verwaltet wurden sie von Reichsministerialien, die sich von Ellenz nannten und deren erster namentlich bekannter Vertreter Gerhard von Ellenz war (1163 erwähnt).

1309 verlor Ellenz-Poltersdorf seine Reichsunmittelbarkeit und kam in den Besitz der Familie von Braunshorn, die auf der gegenüberliegenden Burg Beilstein herrschten. Die Erben der Braunshorner, die Herren von Winneburg-Beilstein mußten ab 1369 auf die Rechte in Ellenz-Poltersdorf zugunsten des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier Engelbert III. von Mark (Kurfürst 25. Juni 1364, † 26. August 1369) verzichten, erhielten aber beide Orte zu Lehen. Gericht und Gemeinde Ellenz-Poltersdorf blieben bis zum Ende des Kurstaats in den Händen des Landesherrn von Trier und gehörten zum Oberamt Cochem. Dennoch zeigte sich Ellenz-Poltersdorf selbstbewußt und konnte lange Zeit seine Freiheiten wahren. Davon zeugen unter anderem das bereits 1337 erwähnte Rathaus, das seit 1366 belegte Schöffensiegel, das heute noch als Ortswappen dient und das Schöffenweistum von 1461, wonach die Gemeinde alljährlich ihren Bürgermeister und die Geschworenen wählen durfte.

Stand Ellenz-Poltersdorf noch bis ins 16. Jahrhundert in voller Blüte, so begann mit den Niederländischen Unabhängigkeitskriegen (ab 1568) eine Zeit des Niedergangs und des Elends. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Gemeinde von der umherziehenden Räuberhorde des Anton Langhaar, der von Kastellaun im Hunsrück aus sein Unwesen trieb, drangsaliert, bis dem Anführer die tapferen Ellenz-Poltersdorfer das Handwerk legten.

Not und Elend setzten sich im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) und in den Reunionskriegen Ludwigs XIV. (1688 bis 1697) fort. Erst im 18. Jahrhundert trat eine langsame Erholung ein. Die positive Entwicklung wurde maßgeblich von der Familie von Metternich gefördert, die Mitte des 17. Jahrhunderts die Winneburg-Beilsteiner mit der Herrschaft ablösten. Während der französischen Besatzung ab 1794 kam Ellenz-Poltersdorf zur Bürgermeisterei Eller (Ediger-Eller) im Kanton Cochem. Dies änderte sich auch unter preußischer Verwaltung ab 1815 nicht.

Ehemalige Pfarrkirche St. Martin (Ellenz)

Die alte katholische Pfarrkirche St. Martin liegt in der Weinbergsflur "im Elend". Das Patrozinium des hl. Martinus weist auf eine ursprünglich fränkische Kirchengründung hin. Von dem romanischen Vorgängerbau des heutigen Gotteshauses ist jedoch wenig bekannt. Von ihm erhalten ist der Westturm aus dem 13. Jahrhundert. An den Turm wurde ein spätgotisches Langhaus mit kleinem Chor zwischen 1494 und 1499 angefügt. Der Chor wurde 1762 durch einen neuen ersetzt. Östlich wurde eine Sakristei angebaut. 1821, 1925 und 1962 fanden Renovierungsarbeiten an der Kirche statt.

Der fünfgeschossige Kirchturm mit allseitigen Doppelarkaden wird von einem spätgotischen Spitzhelm bekrönt, der von vier Ecktürmchen umgeben ist. Durch das Westportal gelangt man in die kreuzgewölbte Turmhalle, von wo aus man über sechs Stufen das Schiff erreicht. Das Langhaus ist eine für die Mosel und die Eifel typische zweischiffige Anlage. Die Kreuzgewölbe und Netzgewölbe enden auf Profilkonsolen und Kopfkonsolen in halber Höhe der Wände. Die spitzbogigen, zweibahnigen Fenster haben unterschiedliches Maßwerk. Die hölzerne Empore wurde 1711 eingebaut.

Die rechteckige Tabernakelnische im Chorraum aus der Zeit um 1200 wurde von der romanischen Vorgängerkirche übernommen. Ebenso wurde ein spätgotischer Sakramentsschrein aus der Zeit um 1480 wieder eingebaut. 1962 fand auch der ehemalige Hochaltar wieder seinen Platz im Chor. Der romanische Taufstein, der sich bis 1963 in der alten Martinskirche befand, steht heute in der neuen Pfarrkirche. In der Sakristei ist ein gutgearbeiteter Paramentenschrank von 1696 zu sehen. Ausstattungsstücke aus dem 19. Jahrhundert sind die Kanzel und ein Ölgemälde der Unbefleckten Empfängnis. Am Pfeiler des Triumphbogens steht eine Holzfigur des Kirchenpatrons St. Martin von 1925.

Pfarrkirche St. Martin (Ellenz)

Die heutige katholische Pfarrkirche St. Martin wurde 1905 in neugotischem Stil erbaut. Die in Schieferbruchstein gemauerte Fassade mit flankierendem Treppentürmchen zieren hübsche Baldachinfiguren. Von der Fassadenseite aus betritt man auch den Innenraum des Gotteshauses durch das Portal, über dem ein vierbahniges Spitzbogenfenster angebracht ist. Das Gewölbe des zweischiffigen Langhauses ruhen auf Rundpfeilern. In der modernen Vorhalle steht der spätromanische Taufstein aus der alten Martinskirche. Von den übrigen Ausstattungsstücken verdienen ein Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, ein Vesperbild aus dem 17. Jahrhundert und zwei neugotische Bildwerke Erwähnung. Das Prunkstück des Kirchenschatzes ist eine spätgotische Turmmonstranz von 1585.

Kapelle St. Sebastian (Ellenz)

Die katholische Sebastianskapelle am Moselufer wurde 1624 zum Dank für die Abwehr der Pest errichtet. In früherer Zeit hatte sie auch die Funktion einer Wallfahrtskapelle. Sie ist ein gotisierender Bau mit polygonalem Chor und achtseitigem Dachreiter. Auf dem Schlußstein des rundbogigen Portals an der Nordseite ist das Ortswappen von Ellenz-Poltersdorf angebracht. Im Innern ist vor allem der Hauptaltar, ein Wandbau mit Säulenarchitektur, sehenswert. Im Zentrum steht die Holzfigur des hl. Bischofs Severinus Emericus. Über der Muschelnische ist ein dekorativer Frauenkopf zu sehen. Im oberen Teil des Altars befindet sich unter einem Baldachin eine Figur des hl. Erasmus. Die Seitenfiguren stellen die Schutzheiligen Rochus und Sebastianus dar. Der Altar ist kunstvoll mit Blumen, Rankenwerk und Rollwerkkartuschen verziert.

Burghaus Warsberg (Ellenz)

Um 1210 wurde in einer Urkunde ein festes Haus des Theoderich von Ellenz erwähnt, das 1473 in den Besitz der Herren von Warsberg gelangte. Wohl kurz danach wurde das heutige Gebäude erbaut. Um 1840 war es eine dachlose Ruine, die von den neuen Besitzern wiederhergerichtet wurde. Als zweigeschossiges Haus ist es heute um ein Stockwerk niedriger. Zur Straßenseite war das Burghaus früher mit zwei Dreivierteltürmen bewehrt, von denen der eine als Treppenturm, der andere zu Verteidigungszwecken diente. Von der ursprünglichen Ausstattung ist noch eine hoch hinaufragende Kaminrahmung mit dem Wappen der Warsberg erhalten.

Fachwerkrathaus (Ellenz)

Das Ellenzer Rathaus ist ein stattlicher Fachwerkbau mit prächtigem hohen Giebel. Laut Jahreszahl in einem Wappenschild wurde es 1541 erbaut. Durch das Untergeschoß führt ein offener Durchgang zum früheren Gemeindebackhaus. An der Vorderfront befand sich früher das Spritzenhaus. Das ganze erste Obergeschoß wird vom Gemeindesaal eingenommen, zu dem früher eine Außentreppe an der Südwand führte.

Kirche St. Andreas (Poltersdorf)

Die katholische Filialkirche St. Andreas wurde 1952 an Stelle einer Vorgängerkapelle errichtet. Erhalten blieb der spätgotische Westturm. Dieser ist ein viergeschossiger Bau mit gotischer Straßendurchfahrt, drei zweiteiligen Klangarkaden im dritten Obergeschoß und achtseitiger, geknickter Pyramide.

Den Hochaltar der Filialkirche schmückt eine figürliche Kreuzigungsgruppe aus dem 18. Jahrhundert. Die ursprünglich zum Altar gehörende Andreasfigur steht auf einer Konsole an der Nordwand. Der Glockenklang, der vom Kirchturm ertönt, stammt von einer alten Glocke aus dem Jahre 1493.

Bracher Kapelle (Poltersdorf)

Inmitten der Weinberge oberhalb von Poltersdorf steht die Bracher Kapelle. Sie wurde 1866 an Stelle einer baufälligen Wegekapelle erbaut. Als Chor dient eine halbrunde Ausnischung. Der Altarraum ist mit einfachen Bildern ausgemalt, die die Vierzehn Nothelfer darstellen. Die Kapelle wurde von einer gewissen Frau Hummes nach dem Besuch des Heiligen Landes gestiftet. Von der Bracher Kapelle führt ein Weg mit sieben Stationen hinauf zur Bergkapelle.

Bergkapelle (Poltersdorf)

Auf der Moselhöhe nordwestlich von Poltersdorf steht, in einem Buchenwald versteckt, die sogenannte Bergkapelle. Errichtet wurde sie im Jahre 1624 zur Pestzeit. Ein kleiner Dachreiter schließt die Kapelle nach oben ab. Die ursprüngliche Ausstattung ist heute in den Dorfkirchen von Ellenz und Poltersdorf untergebracht. Hierzu zählt auch das monumentale Kruzifix.

Tourismusangebote

Von Ellenz-Poltersdorf führen gut ausgebaute Wanderwege zu verschiedenen Aussichtspunkten mit Fernsicht über das Moseltal, zu Rastplätzen und Grillhütten. Sind nach einem Aufstieg durch die Weinberge die Moselhöhen erreicht, so zeigt sich die Landschaft mit ihren Wäldern, Wiesen und Feldern in anderer Schönheit. Zu einem informativen Spaziergang lädt der Weinlehrpfad ein. Hier erfährt der interessierte Wanderer alles über Rebsorten, Bodenarten und Weinbau.

Reizvolle Fahrradausflüge garantieren die verkehrssicheren Moseluferwege. Von Ellenz-Poltersdorf muß der Radfahrer allerdings in beiden Richtungen zunächst die Bundesstraße 49 benutzen. Ein eigener Radweg beginnt moselaufwärts erst ab Senhals. Bei Senhals kann man aber auch über eine Brücke nach Senheim übersetzen und den Ausflug über den Moselradweg flußabwärts in Richtung Mesenich, Briedern, Beilstein und Bruttig-Fankel fortsetzen.

Zwischen Ellenz-Poltersdorf und Bruttig-Fankel bietet die breite Wasserfläche vor der Moselstaustufe ideale Bedingungen für Wassersport verschiedener Art. Angler finden am Mosellauf zwischen Ellenz und Poltersdorf viele ruhige und geeignete Plätze. Zwischen den beiden Ortsteilen befindet sich auch ein Campingplatz direkt am Ufer. Wasserspaß gibt es aber ncht nur auf der Mosel, sondern auch im beheizten Freibad. Die reizvolle Südlage mitten in den Weinbergen verwöhnt Wasserratten und Sonnenhungrige.

Infos zur Moselschiffahrt: www.gruppentickets.de www.ausflugsdampfer.de www.partyschiff.biz www.bordparty.biz

Den jährlichen Festreigen im Ellenz-Poltersdorfer Veranstaltungskalender eröffnet das Backhausfest an Christi Himmelfahrt in Ellenz. Weinfeste finden am letzten Juliwochenende im Ortsteil Poltersdorf und am ersten Augustwochenende in Ellenz statt. Beide Winzerfeste bieten ein vielfältiges Programm, dessen Höhepunkt der Umzug mit blumengeschmückten Wagen ist. Auch am letzten Wochenende im September fließt in Ellenz-Poltersdorf reichlich Moselwein, wenn die Winzer schließlich ihre Höfe und Weinkeller zum Straßenweinfest öffnen.

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Stand: Tuesday, 26. April 2016 URL dieser Seite: http://moseltouren.de/2-bernkastel-kues-cochem/2-33-ellenz-poltersdorf/index.html